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Anregung TUN

"Ich will das unbedingt machen"

"Ich will eine neue Arbeit angehen"

"Ich will mich weiterentwickeln"

"Ich will mehr reisen"
"Ich will einen neuen Fokus bekommen"

 

Kennst du solche Sätze??

Im Grunde sind diese Sätze schon ein Fortschritt, weil du weißt was du willst, aber es scheitert meistens an der Umsetzung. Warum ist das so? Und weißt du wirklich schon was du willst?

 

In diesem Artikel zeige ich dir einige blockierende Dinge, die dich NICHT ins TUN kommen lassen.

 

Du glaubst, deine Lebensaufgabe finden zu müssen

Wenn du nur damit beschäftigt bist auf die Eingebung zu warten, dass du deine Lebensaufgabe finden musst, verbringst du deine Zeit mit Suchen und Warten. Denn die eigentliche Berufung findet man erst im TUN. Denn erst da erkennst ob das was du tust dich auch tatsächlich erfüllt. Vorher ist es nur ein

"Es könnte sein, dass es mich erfüllt". Erkenne bereits an dieser Stelle, dass das Leben nicht da ist um zu warten sondern um zu leben.

 

Perfekt sein wollen

Perfektionismus kann ein Fluch und Segen gleichzeitig sein. Du machst dir Gedanken, wie es sein soll und in deinen Augen muss es auch perfekt sein! Die Frage ist nur, was ist perfekt? Denn ob etwas wirklich perfekt ist, liegt im Auge des Betrachters. Und somit kann alles was du machst perfekt oder unperfekt sein. Der Perfektionismus kann dich davon abhalten ins TUN zu kommen, weil du mehr damit beschäftigt bist darüber nachzudenken, wie du etwas perfekt machen kannst oder was perfekt zu dir passt. Wenn das dein Thema ist, dass du nicht ins Tun kommst, dann übe dich im "Unperfekt" sein.

 

Ständig grübeln

Wenn dein Gehirn damit beschäftigt ist alles zu zerrdenken, dann hat dein Gehirn folglich keine Energie mehr deinen Körper in Bewegung zu setzen. Denken verursacht Energieverlust. Natürlich ist es gut über neue Möglichkeiten, Konzepte und Visionen nachzudenken, aber dann auch den Schritt zu wagen ins TUN zu kommen und einfach mal zu starten.

Du weißt, dass du eine neue Arbeit möchtest, dann bewirb dich!

Du weißt, dass du dich weiterentwickeln möchtest, dann melde dich zu einem Seminar an!

Du weißt, dass du mehr reisen willst, dann buche ein Hotel!

Du weißt, dass du einen neuen Fokus finden möchtest, dann recherchiere!

Starte einfach und schau was passiert! Eine mögliche Kursänderung kannst du jederzeit machen.

 

Angst zu Scheitern

Die Angst an sich in eine wichtige Funktion, weil sie dir aufzeigt, dass du vorsichtig sein sollst. ABER nur in einem "Gefahrenmoment". Doch während du glaubst Angst vorm Scheitern zu haben befindest du dich nicht in einem Gefahrenmoment. Du befindest dich in einer bildlichen Vorstellung, die gar nicht da ist. Auch wenn du in der Vergangenheit bei Projekten gescheitert bist ist das nur eine Erfahrung, die allerdings bereits vergangen ist. Und ob du zukünftig scheiterst, kannst du heute noch nicht wissen, denn heute ist heute. Was hältst du davon wenn du die Zukunft einfach so kommen lässt wie sie kommt und du dir erst dann Gedanken machst, wenn es soweit ist? Denn solltest du wirklich "scheitern" (Scheitern ist einfach nur Lernprozess es eventuell anders zu machen - nicht mehr und nicht weniger) dann "stehst du auf" und richtest deinen Fokus neu aus. Das Leben ist nur ein Spiel und du bist der Regisseur. 

 

Kontrolle

Du glaubst, das Leben kontrollieren zu können. Du glaubst, wenn du einen genauen Plan hast wird es auch so eintreten. Natürlich ist es gut zu planen, aber es kann immer wieder etwas dazwischen kommen. Weil das Leben nicht kontrollierbar ist, auch wenn wir das so annehmen. Manchmal kann es helfen einfach mal ohne Plan zu starten und schauen was passiert. Ohne Plan ins TUN zu kommen kann auch sehr befreiend sein und aufzeigen wie es sich anfühlt aus seiner Komfortzone zu steigen.

Du probierst eine Arbeit aus und schaust ob diese für dich passt, wenn nicht, dann ändere es.

Du steigst ins Auto und fährst einfach los.

Du buchst ein Seminar oder einen Kurs und schaust, was du daraus lernen kannst.

 

 

Du hast Selbstzweifel und glaubst nicht an deine Entscheidungen.

Bevor du ins Tun kommst bist du nur damit beschäftigt zu überlegen ob deine Entscheidung wohl das Richtig ist. Das kostet viel Kraft und Energie und führt meistens zu nichts. Auch hier werden deine Gedanken angeregt und saugen an dir, dass das TUN wieder hinten angestellt wird.

 

Das Fazit ist, dass du viele Gründe finden kannst, nicht ins TUN zu kommen. Das sind aber nur Gründe, die du dir selbst auferlegst. Finde für dich selbst heraus, was dich bisher abgehalten hat und ändere diese Blockaden. STARTE jetzt! Denn das Leben findet nur JETZT statt.

 

Eine kleine Anregung von (Albertus Magnus 1193-1280)

TUN

Ich tue täglich etwas und blockiere mein Tun nicht mit Vorurteilen.
Ich zerrede nicht die Methode, bevor ich begonnen habe.
Ich weiß, dass sich meinem Tun Hindernisse in den Weg stellen
Ich weiß aber auch, dass das Hindernis zum Leben gehört.

Deshalb wird es mich weder überraschen noch entmutigen.

Ich übe regelmäßig weiter und lasse die Vorstellung Wirklichkeit werden.

Wer das tun vor die Kritik stellt hat Erfolg.

Wer seine Unzulänglichkeiten bejaht und sie als Faktor erkennt, wird sie überwinden.

 

Eine Empfehlung von Daniela Rosker um auch durch einen Anker ins TUN zu kommen.

 

Der "Ins TUN kommen" Stick zum Selber machen

Roll-On

Jojobaöl

1 Tropfen Atlazeder

2 Tropfen Lorbeer

1 Tropfen Lemongras

 

Aber auch der fertige Roll-On zeigt seine besondere Wirkung
"Free Mind Roll-On"

 

Artikel von Daniela Rosker

 

(Hinweis: Die Akademie sinnesschmiede ist unter anderem Partner von der Firma Feeling. Bei einer Bestellung kannst du gerne im Feld Berater "Akademie sinnesschmiede" eingeben. Eine unserer Berater/innen steht dann gerne für Sie zur Verfügung)

 

 

Kennst du schon das Buch von Daniela Rosker

"Dein Spiel des Lebens - mach dir das Leben leicht?"

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