Perimenopause & Vorwechsel bereits ab 40 und auch er spürt es.

Daniela Rosker - Geschäftsführerin der Akademie sinnesschmiede

Was Perimenopause wirklich bedeutet und wann er beginnen kann.

Stimmungsschwankungen, die aus dem Nichts kommen.
Schlaf, der plötzlich nicht mehr funktioniert.
Beine, die schwer werden.
Hitze, die sich niemand erklären kann.
Vergesslichkeit.
Innere Unruhe.
Fragen des Lebens stellen.
Oder einfach dieses Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht, aber was?

Viele Frauen suchen in dieser Phase nach Antworten. Beim Arzt. Im Internet. Bei sich selbst.
Und viele bekommen dieselbe Antwort: Du bist zu jung dafür. Wechseljahre? Das kommt doch erst mit 50.

Das stimmt nicht.

Und dieser Artikel ist nicht nur für Frauen. Er ist auch für die Männer, die täglich danebenstehen und spüren, dass sich etwas verändert … ohne zu wissen, was es ist.
Denn wer versteht, was hormonell gerade passiert kann ganz anders damit umgehen.
Mit mehr Gelassenheit. Mit mehr Mitgefühl. Für beide.


„Sie waren nicht krank, es war Vorwechsel-Symptome“

Eine persönliche Geschichte, die ich nicht für mich behalten möchte

Mir geht es gerade selbst so. Und ich habe mich in letzter Zeit mit vielen Frauen unterhalten und immer wieder gehört: Ja, bei mir war das auch so. Nur wusste ich damals nicht, was es war.

Eine Freundin von mir ist mit 42 von einem Arzt zum nächsten gerannt. Kopfschmerzen, die immer wieder kamen. Nächte, die einfach nicht ruhig wurden. Beine, die schmerzten ohne erklärbaren Grund. Öfters Herzrasen, die sie nicht einordnen konnte.
Sie dachte: Da stimmt etwas nicht. Sie ließ alles abklären. Alles. Sie rannte von Arzt zu Arzt. Aber es wurde nichts gefunden. Da stand sie nun mit einer Menge unerklärlichen Symptomen.

Auf den Vorwechsel wäre sie damals niemals gekommen.

Erst jetzt – mit 52 – wurde ihr bestätigt: Ja, das waren die ersten Zeichen. Schon damals, mit 42.

„Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich anders agiert“, sagt sie heute.

Dieser Satz ist der Grund, warum ich diesen Artikel schreibe. Damit du nicht erst mit 50 weißt, was mit 40 schon beginnen könnte. Die Perimenopause kann deutlich früher beginnen als die meisten denken. Oft schon ab 40. Manchmal sogar Ende 30. Muss natürlich nicht sein, jede Frau ist verschieden, aber es gilt trotzdem hinzuschauen, wenn du in diesem Alter bist und unerklärliche Symptome hast – vor allem Vergesslichkeit und Stimmungsschwankungen.

Und wenn du bereits über 50 bist, dann können dir meine Empfehlungen unten ganz bestimmt auch weiter helfen.

Was viele nicht wissen: Die Symptome sind vielfältiger als die klassische Vorstellung von Hitzewallungen und ausbleibender Periode.

Zeichen der Perimenopause, mit denen man oft nicht rechnet:

Schlafprobleme ohne erkennbaren Grund.
Stimmungsschwankungen, die sich anfühlen wie PMS, aber ohne klaren Zyklus.
Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme.
Schwere oder unruhige Beine, besonders abends.
Verstärkte Empfindlichkeit auf Stress. Herzrasen.
Veränderungen der Haut.
Gelenkschmerzen.
Das Gefühl, nicht mehr ganz bei sich zu sein.

Das alles kann Perimenopause sein. Und das alles ist real, auch wenn der Hormonwert beim Arzt noch im „Normbereich“ liegt.


Warum diese Phase auch innerlich so viel aufwirbelt

Es ist kein Zufall, dass Frauen in dieser Zeit beginnen, sich lebensverändernde Fragen zu stellen.
Der Körper verändert sich und mit ihm startet auch der Blick nach Innen.

Was will ich eigentlich?
Was habe ich mir selbst jahrelang nicht erlaubt?
Für wen lebe ich gerade und für wen möchte ich leben?
Was darf ich endlich loslassen?

Diese Fragen kommen nicht, weil irgendetwas falsch ist.
Diese Fragen kommen, weil der Körper einen einlädt, hinzuschauen.
Diese Phase ist eine Zäsur und Zäsuren haben immer auch etwas Befreiendes, wenn man ihnen Raum gibt.

Loslassen und gleichzeitig ankommen. Das ist das Thema dieser Zeit.


Was körperlich unterstützt. Meine persönlichen Empfehlungen, durch viele Feedbacks.

Ich arbeite seit Jahren mit ätherischen Ölen und Naturprodukten. Diese hier empfehle ich immer wieder, weil ich sie selbst kenne und weil ich das Feedback von Frauen habe, die damit wirklich Erleichterung gefunden haben.

Ich bin schon seit vielen Jahren Fan & Partner dieser beiden Firmen, weil ich einfach Vertrauen in die Qualtität der Produkte habe.
Wenn du den Beratercode: Sinnesschmiede eingibst, bekomme ich eine kleine Provision und bin selbstverständlich persönlich deine Ansprechpartnerin. Schreib mir auch sehr gerne ein Mail an info@danielarosker.at für eine kostenlose telefonische Erstberatung.

Ach ja, und beim Kräuterhof bekommst du zusätzlich zu dem Rabatt, den der Kräuterhof des öfteren vergibt auch nochmal 5% Rabatt auf das gesamte Sortiment – mit dem Beratercode: Sinnesschmiede

Venenpflegeöl bio

Schwere Beine, Kribbeln, Unruhe in den Beinen.
Das sind Beschwerden, die in der Perimenopause häufiger auftreten. Besonders bei Frauen, die viel stehen oder sitzen. Das Venenpflegeöl unterstützt die Durchblutung, kühlt und gibt Erleichterung. Die besondere Zusammensetzung der fetten und ätherischen Öle machen dieses Pflegeöl so wertvoll und vor allem unterstützend.
Ich empfehle es auch generell für alle, die lange stehen – ob im Beruf oder im Alltag.
Einfach abends einmassieren (von unten nach oben) und spüren, wie sich die Beine entspannen.

Venenpflegeöl bio bei Feeling

Pfefferminzhydrolat bio

Für die Hitze. Die klassische Begleiterin des Vorwechsels.
Das Pfefferminzhydrolat kühlt SOFORT, ist sanft zur Haut und lässt sich überall hin mitnehmen.
Einfach ins Gesicht, den Nacken oder die Handgelenke sprühen.
Ich liebe es auch morgens nach dem Aufwachen, wenn der Körper noch nicht weiß, wohin mit seiner Energie.
Sofortige Erleichterung – in Sekunden.

Wenn du dir woanders ein Hydrolat kaufst dann achte bitte unbedingt darauf, dass kein Alkohol drinnen ist.
Diese beiden kann ich von Herzen empfehlen.

Pfefferminzhydrolat bei Feeling

Pfefferminzhydrolat bei Tiroler Kräuterhof

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmel ist eines der am besten erforschten Naturmittel wenn es um hormonelle Balance, Immunsystem und Entzündungsprozesse geht. Ich nehme es selbst regelmäßig – ein Teelöffel täglich, pur oder ins Essen.
(ganz wichtig bitte viel trinken).
Es ist nicht glamourös, aber es wirkt. Gerade in Phasen, wo der Körper einfach mehr Unterstützung braucht.

Auch hier gilt. Wenn du woanders ein Schwarzkümmelöl kaufst, dann achte bitte darauf, dass es maximal 100 ml Liter sind. Das gilt eigentlich vor allem für Leinöl (denn aufgrund des hohen Gehalts an 3fach ungesättigten Fettsäuren wird dieses Öl ja schnell ranzig), doch Schwarzkümmelöl hat einen kleinen Teil 3fach ungesättigte Fettsäuren, besteht aber zum größten Teil aus 2fach ungesättigter Linolsäure. Dennoch tendiert es dazu, vor allem durch das tägliche Öffnen, schneller ranzig zu werden.

Schwarzkümmelöl von Feeling

Schwarzkümmelöl vom Kräuterhof

Woman Kapseln

Die Kapseln sind Speziell für Frauen in hormonellen Übergangsphasen entwickelt – mit pflanzlichen Wirkstoffen, die den Körper in dieser Zeit begleiten.
Ich habe Feedbacks von Frauen, die diese Woman Kapseln besonders bei Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen und dem allgemeinen Gefühl, nicht ganz bei sich zu sein, empfehlen.

Woman Kapseln

Gute Laune Mischung

Und jetzt kommt mein persönlicher Favorit – für Frauen und für Männer gleichermaßen.
Diese Mischung besteht aus 100 % naturreine ätherische Öle, die die Stimmung heben, den Kopf freimachen und einfach gut tun. Ich gebe sie mir sehr gerne in so ein Armband, nutze sie aber auch gerne im Diffuser.
Und ich sage es so direkt, wie es ist: Davon wird man positiv süchtig.

In Phasen, wo die Stimmung schwankt und die Leichtigkeit manchmal verloren geht ist dieses Öl ein echter Anker.
Für sie. Und für ihn.

Gute Laune Mischung


Was mental unterstützt — 2 Tipps für den Alltag

Körperliche Symptome und innere Unruhe gehören in dieser Phase oft zusammen. Der Körper sendet Signale — und der Kopf dreht sich. Deshalb möchte ich dir heute auch zwei mentale Werkzeuge mitgeben, die ich immer wieder empfehle. Einfach. Sofort anwendbar. Und wirkungsvoll.

Tipp 1: Beobachten statt bewerten

Wenn die Stimmung kippt oder die Gedanken rasen, dann halte kurz inne und frag dich:
Was passiert gerade in mir?
Nicht warum. Nicht wessen Schuld.
Einfach nur: Was nehme ich gerade wahr?

Dieser eine Schritt – vom Reagieren ins Beobachten – verändert mehr als jede Erklärung.
Du bist nicht mehr mitten im Gefühl. Du schaust auf es. Und das allein gibt dir schon ein Stück Kontrolle zurück.

Für Männer gilt das übrigens genauso:
Wenn du merkst, dass die Stimmung zuhause gerade angespannter ist als üblich, statt zu reagieren, kurz innehalten und fragen:
Was braucht sie gerade wirklich?
Nicht was du erklären oder lösen kannst. Sondern was sie braucht.

Und wenn du das hier jetzt als Frau liest, dann kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass du mit deinem Mann sprechen solltest um ihm zu sagen, dass vor allem Stimmungsschwankungen kommen können. Das ist halt so. Aber wenn der Mann das weiß, dann geht es im Besten Fall nicht davon aus, dass es etwas mit ihm zu tun hat (PS- außer es hat mit ihm was zu tun …..aber das ist ein anderes Thema ;-)

Tipp 2: Den Körper als Kompass nutzen

In dieser Phase spricht der Körper lauter als je zuvor.
Schwere Beine, Hitze, Unruhe. All das sind Signale, aber seh es bitte nicht als Störung – auch wenn es sich so anfühlt.

Frag dich einmal am Tag:
Was brauche ich gerade wirklich?
Nicht was muss ich noch erledigen.
Nicht was erwarten andere von mir, sondern:
Was brauche ich jetzt?

Diese Frage klingt einfach. Und sie ist es auch.
Aber sie verändert mit der Zeit sehr viel, weil sie dich immer wieder zurückbringt. Zu dir.


Wenn du tiefer einsteigen möchtest

Diese Phase stellt Fragen, die über Symptome hinausgehen. Sie lädt dazu ein, sich selbst neu kennenzulernen.
Eigene Muster zu verstehen. Ruhiger zu reagieren. Wieder bei sich anzukommen.

Genau dafür gibt es zwei Wege, die ich dir von Herzen anbiete:

Für dich selbst – Bewusst-SELBST-sein

Mein Onlinekurs begleitet dich Schritt für Schritt durch den Prozess der Selbstkenntnis.
In deinem Tempo.
Flexibel in deinen Alltag integrierbar.
Mit kurzen Videoeinheiten, die du wann und wo du möchtest abrufen kannst.

Wenn du merkst: Ich möchte in dieser Phase mehr zu mir finden, dann ist dieser Kurs genau der richtige erste Schritt.

Zu Bewusst-SELBST-sein

Für alle, die mit Menschen arbeiten oder es möchten: Ausbildung Aroma-Mentaltrainer:in

Wenn du die Verbindung zwischen mentaler Arbeit und Aromatherapie nicht nur für dich, sondern auch professionell nutzen möchtest, dann ist diese Ausbildung genau das Richtige.
Du lernst, wie du Menschen in Phasen wie diesen ganzheitlich begleiten kannst.
Mit Werkzeugen, die wirklich halten. Und mit einer Tiefe, die du vorher vielleicht nicht für möglich gehalten hättest.

Die Ausbildung richtet sich an alle, die bereits mit Menschen arbeiten – als Therapeut:in, Berater:in, Trainer:in, in pflegerischen oder pädagogischen Berufen, an alle, die genau das in Zukunft möchten oder es einfach für sich selbst nutzen möchtest. Als persönliche Lebensschule.

Zur Ausbildung Aroma-Mentaltrainer:in


Was diese Phase dir sagen möchte

Vielleicht hilft dir dieser Denkansatz:

Der Vorwechsel ist keine Störung. Er ist eine Einladung, den eigenen Körper wieder ernst zu nehmen, hinzuhören, loszulassen was nicht mehr passt. Das fühlt sich nicht immer leicht an. Aber es lohnt sich hinzuschauen.

Und wenn du gerade neben jemandem stehst, der diese Phase durchlebt, dann ist das Wertvollste, was du tun kannst: VERSTÄNDNIS zeigen. Nicht erklären. Nicht lösen. Einfach da sein und verstehen.

Wenn du dich selbst verstehst, verändert sich alles.

Wenn du Fragen dazu hast, kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen oder ein persönliches E-Mail schreiben.

Nach oben scrollen

Hol dir deinen Newsletter